Kenia und seine Vielfalt

Kenia und seine Vielfalt

Kenia ist das Land der Gegensätze. Hier finden sich weitläufige Savannen und schneebedeckte Berge. Die Nationalparks werden von zahlreichen Touristen besucht, aber das Hauptaugenmerk der Touristen liegt bei den Safaris. Vor allem europäische Touristen kommen wegen der Safaris nach Kenia.

Die Nationalparks sind in unterschiedlichen Bereichen von Kenia gelegen und zeigen eine Vielfalt an Tieren. In jedem Nationalpark finden sich andere Tiergruppen, die hier in ihrem Lebensraum beobachtet werden können. In vielen Parks finden zu bestimmten Jahreszeiten auch Tierwanderungen statt, die beobachtet werden können. Bei den wandernden Tierherden bedecken manchmal zigtausende Tiere die Savannen und Serengeti.


Das Klima in Kenia
Kenia kann in zwei Klimazonen eingeteilt werden. Hier unterscheiden sich nicht nur die Höhen, sondern auch die Regen-, und Trockenzeiten. Im Hochland finden sich zwei Regenzeiten, die jeweils von April bis Juni und Oktober bis November stattfinden. Tagsüber finden sich hier sehr hohe Temperaturen.

Nachts wird es hier sehr kühl. Die Regenstunden verlaufen unterschiedlich, finden aber meistens nur einmal am Tag statt. Die Nächte dürfen nicht unterschätzt werden, denn hier im Hochland kann es auf 10 Grad abkühlen. Auch die Luftfeuchtigkeit ist hier nicht zu unterschätzen, diese beläuft sich auf etwa 65%.


Das Klima im Westen und im Landeszentrum ist im Vergleich zum Hochland eher mild und angenehm. Auch die Küste bietet ein Klima, das den Urlaub sehr angenehm werden lässt. Tagsüber klettern hier die Grade auf ca. 32 Grad, nachts kühlt es kaum unter 20 Grad ab. Die wärmste Zeit kann im Januar und Februar verzeichnet werden.

Die Regenzeiten sind von April bis Juni, aber auch im Oktober. Hier sollte immer darauf geachtet werden, wann der Urlaub gebucht wird. Wer seinen Urlaub nicht im Regen oder im Hotel verbringen möchte, sollte sich hier auf jeden Fall ausreichende Informationen einholen..